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Posts Tagged ‘Seifersdorf’

Start: 10.00 Uhr Wachau – Parkplatz Ortsmitte (an der Orientierungstafel für Wander- und Radwege)
Ziel: ca. 14.00 Uhr (Tour ca. 10,5 km)

Die Tour führt durch den Saugraben entlang der Orla bis zum Fünfhufenteich, dann über den Steinberg nach Seifersdorf und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Bitte diesmal Picknickverpflegung mitbringen! Die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet 🙂 !

Ein Abhol- bzw. Rückbringservice vom Langebrücker Bahnhof nach Wachau kann bei rechtzeitiger Rückmeldung bei mir eingerichtet werden (Kontakt siehe hier).

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Am 03.10.2012 (Tag der deutschen Einheit) um 10 Uhr startet am Wanderparkplatz Seifersdorf (neben der Feuerwehr) eine 7 km Wanderung mit meiner Wenigkeit. Dabei wird die „Seifersdorfer Runde“ (Gelber Punkt) ausprobiert und eingeweiht. Fürs Picknick hat am Besten jeder was in seinem Rucksack dabei.

Bei sehr schlechten Wetter entfällt die Tour.

Ich freue mich auf Sie!

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Wandern und Schlösser besichtigen lässt sich gut verbinden. Das gilt auch im Rödertal.

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals findet die 6. Schlössertour im Rödertal statt. Die Schlösser in Hermsdorf, Seifersdorf, Wachau und Radeberg (Klippenstein) laden ein. Gerade zwischen Hermsdorf und Seifersdorf lässt es sich dabei hervorragend wandern (Seifersdorfer Tal).

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Vorankündigung! Am 3. Oktober 2012 habe ich eine öffentliche Wanderung geplant. Treffpunkt wird voraussichtlich der Wanderparkplatz in Seifersdorf sein. Die Tour wird sich im Umfeld des Seifersdorfer Tals bewegen, vielleicht auf der Seifersdorfer Runde? Na, mal sehen. Ein idyllisches Picknick und manches Wissenswerte gehört natürlich dazu.

Weitere Infos gibt es zu gegebener Zeit!

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Heute möchte mich meine Planungen für den Wanderweg „Seifersdorfer Runde“ präsentieren.

Die Intention für diesen Weg ist einerseits die wandertouristische Quererschließung des Seifersdorfer Tals (zw. Wanderparkplatz Seifersdorf – Marienmühle – Schönborn) und andererseits die Konzeption einer gemütlichen, abwechslungsreichen Rundtour zwischen Berg und Tal, die ihren Ausgangspunkt am Wanderparkplatz hat. Der Wanderweg ist ohne Abstecher 6,5 km lang. Er soll mit einem Gelbem Punkt markiert werden.

Hier sehen Sie den Wegeverlauf mit interessanten Dingen, die es zu entdecken gilt (W steht für Wegweiser):

© OpenStreetMap-Mitwirkende (http://www.openstreetmap.org/copyright)

Für einzelne Teilbereiche habe ich bereits mit den betroffenen Grundstückseigentümern gesprochen, das werde ich natürlich in jedem Fall tun. Für Anregungen bin ich übrigens immer gern zu haben.

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… ist ein Fern- oder besser Gebietswanderweg 2. Ordnung von 330 km Länge, der die Lausitz und Teile der Sächsischen Schweiz durchquert.  Sein Startpunkt ist in Dresden-Bühlau bzw. Dresden-Weißer Hirsch und sein Endpunkt am Senftenberger See im Brandenburgischen.

Markiert ist der Weg durchgängig mit einem Roten Strich.  Dies ist seit der Wegemarkierungsvereinfachung von 1982 so. Die Bezeichnung „Lausitzer Schlange“ wird aber auf die Neunziger Jahre datiert. Weitere Infos zum Weg  finden Sie hier:

Der Wanderweg läuft auch durch das Gebiet der Gemeinden Ottendorf-Okrilla und Wachau (siehe Wegweiserbilder). Dabei passiert er von Langebrück im Amseltal kommend den Duellstein am Roten Grabenweg, den Hermsdorfer Schloßpark und Hermsdorf, Grünberg, Ottendorf-Okrilla (nähe Teichwiesenbad), den Fünfhufenteich, den Steinberg, den Seifersdorfer Schloßpark und Seifersdorf und das Seifersdorfer Tal. Weiter führt der Weg dann nach Kleinwachau und über den Silberberg nach Radeberg.

Vermarktet bzw. bekanntgemacht wird der Weg als Ganzes nach meinem Wissen nicht. Dabei können durchaus landschaftlich schöne Etappen gewandert werden, die am jeweiligen Anfangs- und Endpunkt gut vom ÖPNV erreichbar sind.

Eine erste Etappe könnte von der Straßenbahnendhaltestelle Dresden-Bühlau nach Hermsdorf (Hp.) führen (16 km). Eine zweite von Hermsdorf (Hp.) nach Radeberg (Bhf.) (19 km).

Über weitere Informationen zur Lausitzer Schlange würde ich mich sehr freuen. Wissen Sie vielleicht etwas?

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Früher – genauer gesagt 1930 – gab es in der Umgebung des Seifersdorfer Tals viele Gaststätten. Einige haben auch heute noch geöffnet. Folgende Anzeigen – man beachte die einladenden Formulierungen – befanden sich in Walther Buchholz‘ Führer „Das Seifersdorfer Tal“, der in besagtem Jahr erschienen ist:

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